Managementsysteme im Bildungswesen

Aktuell befinden sich im Bildungswesen vereinzelt Instrumente aus der Managementebene zur Organisationsentwicklung, wie aus der Industrie bekannt, im Einsatz. Erforderlich ist jedoch ein bildungsspezifisches System für Allgemeine, Berufsbildende, Ober- und Gewerbeschulen sowie Hochschulen, das sämtliche Anforderungen in ein einziges System integriert.

Der Veränderungs- und Erneuerungsprozess umfasst alle Bereiche der Einrichtungen und wird sie von Grund auf verändern. Besondere Schwerpunkte im Veränderungsprozess sind die qualitativen Fragen der Bildung wie: Studieninhalte, Studienstruktur, Studienabschlüsse und multimediale Vermittlung der Lehrinhalte. Wissenschaftsministerien, Hochschul- sowie Schulleitungen und -verwaltungen sind für die Qualität der Lehre verantwortlich, da sie Rahmenbedingungen setzen und materielle Ressourcen bereitstellen. Gefordert wird eine Transparenz des Bildungsangebotes in Verbindung mit dem Nachweis der Qualitätsfähigkeit beziehungsweise mit der Forderung nach Qualitätsverbesserung.

Dem Absolventen von Bildungseinrichtungen muss die Möglichkeit gegeben werden, sich an eindeutigen Qualitätsstandards ausrichten zu können. Qualitative und quantitative Anforderungen hinsichtlich der Messbarkeit und transparenten Darstellung von Leistungen und Ergebnissen im nationalen aber immer stärker auch im internationalen Umfeld, verlangt von den Bildungseinrichtungen neue Anstrengungen zur Qualitätssicherung und zur Stärkung der Qualitätsfähigkeit.

Qualitätsmanagement im Bildungswesen

Das QM-System nach DIN EN ISO 9001 stellt die qualitätsgerechte Ausführung der Führungs-, Leistungs- und Unterstützungsprozesse an der Hochschule in den Mittelpunkt mit dem Ziel die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität zu verbessern. Kernstück der Dokumentation ist dabei das QM-Handbuch, in dem die Qualitätspolitik, alle Maßnahmen zu ihrer Aufrechterhaltung sowie das Prozessmodell beschrieben werden. Angefangen bei der Akquisition von Lehrbeauftragten über die Planung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die Organisation von Praxissemestern und Diplomarbeiten bis hin zur Evaluation des Lehrangebotes, werden die Prozesse beschrieben, die Einfluss auf die Qualität haben. Fehler bei der Planung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen führen zu Terminüberschneidungen und Überlastung der Mitarbeiter. Gerade diese Faktoren behindern häufig den Ablauf und mindern somit auch die Qualität. Wir begleiten Sie während des gesamten Verbesserungsprozesses und qualifizieren Sie für eine erfolgreiche Fortführung. Kostendenken und Ablaufeffizienz bestimmen unsere Beratungsleistung bei konsequenter Erfolgsorientierung mit transparenten Kennzahlen und nachvollziehbaren Zielvereinbarungen.

Software für Prozessmanagement

Die integrierte Standardsoftware für Prozessmanagement sycat ist die Lösung für eine systematische, datenbankgestützte Organisations- und Prozessgestaltung. Die Prozessmanagementsoftware sycat bildet die Basis für einen durchgängigen, ganzheitlichen Ansatz zur Unternehmensgestaltung. sycat unterstützt mit einem umfassenden Funktionsspektrum und ermöglicht die Modellierung, Analyse, Optimierung, Simulation, Automatisierung und Dokumentation von Betriebs- und Geschäftsprozessen. Neben der binner IMS Process Engine für Workflowmanagementsysteme, bieten wir Ihnen auch Software für Ihr dynamisches Dokumentenmanagement. Sowohl Geschäfts- als auch Betriebsprozesse können in unterschiedlicher Darstellungsweise grafisch abgebildet werden. Mit den so visualisierten Prozessen wird die Grundlage für einen durchgängigen, ganzheitlichen und prozessorientierten Gestaltungsansatz der Kernprozesse gebildet, wobei der Detaillierungsgrad frei wählbar ist.

Aktuelle Referenzprojekte im Bereich Bildungswesen.

Referenzen Bildungswesen

QMS Einführung

bi_referenz_iphQMS Einführung bei dem Institut für integrierte Produktion gGmbH

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